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Satansbraten (DVD)
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Walter Kranz (Kurt Raab), einst als Dichter der Revolution gefeiert, hat schon seit geraumer Zeit nichts mehr zu Papier gebracht. Seine nörgelnde Gattin und sein debiler Bruder, der mit im Haus lebt,...

Anbieter: Video Buster
Stand: 28.05.2020
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Fotografie in der Weimarer Republik
41,10 € *
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Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild.In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet.Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Fotografie in der Weimarer Republik
39,90 € *
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Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild.In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet.Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

Anbieter: buecher
Stand: 28.05.2020
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Alive AG 848450 Film/Video DVD 2D Deutsch
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Filmische Praxis war für Bauhauslehrer und -schüler ein wichtiges Element des Lehrkonzeptes einer »Wissenschaft des Sehens«. Kunst und Technik sollten eine neue Einheit bilden und da durfte der Film, das technische Medium par excellence, nicht fehlen. Die erstmals in dieser Edition zusammengestellten filmischen Arbeiten des Bauhauses zur Medienkunst eröffnen einen Einblick in das umfassende Spektrum der verschiedenen Kunstgattungen, die am Bauhaus gelehrt und, praktiziert wurden und die sich gegenseitig beeinflussten.nNeben den Bauhausmeistern inspirierten die abstrakten Filme von Hans Richter und Viking Eggeling die Filmexperimente der Bauhausschüler. In den ausgewählten Arbeiten von Kurt Kranz, Werner Graeff und Heinrich Brocksieper werden Malereien, Zeichnung und Grafiken durch das Medium Film eine zeitliche Dimension hinzugefügt und die moderne Formensprache zusätzlich dynamisiert., , Mit Filmen von Heinrich Brocksieper, Viking Eggeling, Werner Graeff, Kurt Kranz, Hans Richter, Oskar Schlemmer, Kurt Schmidt und Kurt Schwertfeger.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Fotografie in der Weimarer Republik
39,90 € *
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Die Jahre der Weimarer Republik zwischen 1918 und 1933 spielten für die Entwicklung der künstlerischen Fotografie und dem qualitätvollen Fotojournalismus eine einzigartige Rolle. Von Revolution und Republik zu Tanz und Mode, von Neuem Sehen, Dada und Architektur zu Arbeiterfotografie, Technik oder Sport tritt die wechselvolle Geschichte jener Jahre ins Bild.In der Fotografie der Weimarer Republik wurde die Reportage erfunden - eine Geschichte, erzählt mit Bildern und nur kurzen Texten. Fotografie und Text verbanden sich kongenial bei der Suche nach journalistischer Wahrheit oder dem, was man dafür hielt oder dazu machen wollte. Manipulation und Agitation erlebten eine frühe Blüte. Technische Neuerungen der Zeit ermöglichten u. a. ab 1924 erstmals Innenaufnahmen in guter Qualität dank der Einführung einer handlichen Kleinbildkamera. Anhand von Originalabzügen, Zeitschriften, Postkarten und Plakaten wird die Fotografie jener Zeit aus politischem, gesellschaftlichem und künstlerischem Blickwinkel betrachtet.Mit Fotografien von Alfred Eisenstaedt, Hugo Erfurth, Hans Finsler, Hannes Maria Flach, Lotte Jacobi, Paul W. John, Kurt Kranz, Werner Mantz, Martin Munkácsi, Albert Renger-Patzsch, Franz Roh, Werner Rohde, Erich Salomon, August Sander, Theo Schafgans, Friedrich Seidenstücker, Anton Stankowski, Alex Stöcker, Umbo, Yva, u. a.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Bauhaus in Hamburg
39,90 € *
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Während der Existenz des Bauhauses von 1919 bis 1933 und in den Jahrzehnten nach dem Zweiten Weltkrieg hat es verschiedenste Einflüsse der Bauhaus-Idee auf die Hamburger Kunstszene gegeben. Schon 1930 etablierte Max Sauerlandt, damaliger Direktor der Hamburger Landeskunstschule, das zentrale Element des pädagogischen Bauhaus-Konzeptes: den berühmten "Vorkurs". Zwei ehemalige Bauhäusler, Alfred Ehrhardt und Fritz Schleifer, unterrichteten ihn an der Schule. Damit war die Hamburger Landeskunstschule die erste ihrer Art in Deutschland, die der Pädagogik des Bauhauses folgte. Das fand 1933 ein Ende. Nach 1945 kam es in Hamburg zu einer intensiven Rezeption des Bauhauses. An keiner Kunsthochschule in Deutschland unterrichteten in dieser Zeit so viele Ex-Bauhäusler wie an der Hochschule für bildende Künste in Hamburg.Das Buch folgt u.a. den Spuren von Gerhard Marcks, Else Mögelin, Gustav Hassenpflug, Kurt Kranz, Otto Lindig, Fritz Schleifer, Edgar Horstmann, Wolfgang Tümpel, Walter Peterhans, Wilhelm Wagenfeld und Max Bill. Es stellt die Werke und pädagogischen Konzepte der Hamburger Bauhäusler erstmals im Zusammenhang und mit zahlreichen bislang unpublizierten Abbildungen dar.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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schwarz : weiß/weiß : schwarz
35,00 € *
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Die Formreihe „schwarz: weiß/weiß: schwarz“ (1928/29) entwickelt KurtKranz im Alter von 18 Jahren – während seiner Lithografenlehre. An denvierzig Tuschezeichnungen arbeitet er mit Ziehfeder, Zirkel und Eisenwinkel.Er zeigt das Ergebnis László Moholy-Nagy bei einem Vortragin Bielefeld und erhält von ihm daraufhin die Empfehlung ans BauhausDessau. In „schwarz: weiß/weiß: schwarz“ ist bereits eine zentralekünstlerische Strategie von Kurt Kranz sichtbar: die Arbeit mit Serien,Variationen und Transformationen. Anfang der 1930er Jahre plantWassily Kandinsky die Arbeit zu verlegen – das Vorhaben scheitertjedoch aufgrund der Weltwirtschaftskrise. 1972 setzt Kranz die Formreiheals Experimentalfilm um. Die vorliegende Publikation ist eine Reproduktiondes 1929 gebundenen Buchunikats.Faksimile von Kurt Kranz Buchunikat, in einer Auflage von 100 nummerierten Exemplaren.

Anbieter: Dodax
Stand: 28.05.2020
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Person (Bauhaus)
46,90 CHF *
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Quelle: Wikipedia. Seiten: 103. Kapitel: Lehrer am Bauhaus, Schüler am Bauhaus, Wassily Kandinsky, Paul Klee, Walter Gropius, Josef Albers, Ludwig Mies van der Rohe, Gerhard Marcks, Oskar Schlemmer, Lyonel Feininger, Marcel Breuer, Max Peiffer Watenphul, Johannes Ilmari Auerbach, Karl Dittert, Karlfried Graf Dürckheim, Fritz Winter, Gunta Stölzl, Johannes Itten, Rudolf Ortner, Elsa Thiemann, Hannes Meyer, Herbert Bayer, Thilo Maatsch, Gertrud Grunow, Naum Slutzky, Friedl Dicker-Brandeis, Marianne Brandt, Eduard Ludwig, Carl Ernst Hinkefuss, Richard Paulick, László Moholy-Nagy, Fritz Kuhr, Franz Ehrlich, Ioannis Despotopoulos, Ludwig Hilberseimer, Heinrich Neuy, Andor Weininger, Georg Muche, Otto Lindig, Ida Kerkovius, Paul Arma, Kurt Kranz, Hermann Klumpp, Otto Hofmann, Carl Fieger, Selman Selmanagic, Marguerite Friedlaender, Lothar Schreyer, Paul Citroen, Wils Ebert, Werner Retzlaff, Christian Dell, Carl Marx, Adolf Meyer, Walter Peterhans, Eric Arthur, Farkas Molnár, Edmund Collein, Hans Wittwer, Robert Seiler, Joost Schmidt, Gerhard Kadow, Bertrand Goldberg, Roman Clemens, Alfred Arndt. Auszug: Paul Klee (* 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee, Schweiz; + 29. Juni 1940 in Muralto, Schweiz) war ein deutscher Maler und Grafiker, dessen vielseitiges Werk dem Expressionismus, Konstruktivismus, Kubismus, Primitivismus und dem Surrealismus zugeordnet wird. Klee, der kurz vor der Entscheidung über seine beantragte Schweizer Staatsbürgerschaft verstarb, stand in engem Kontakt zur Redaktionsgemeinschaft Der Blaue Reiter. Er zeigte auf ihrer zweiten Ausstellung 1912 grafische Arbeiten. Dem bis zu dieser Zeit hauptsächlich als Grafiker tätigen Künstler verhalf eine 1914 gemeinsam mit August Macke und Louis Moilliet durchgeführte Reise nach Tunis zu seinem Durchbruch als Maler. Wie sein Freund, der russische Maler Wassily Kandinsky, lehrte Klee ab 1920 am Bauhaus in Weimar und später in Dessau. Ab 1931 war er Professor an der Kunstakademie Düsseldorf. Nach der Machtergreifung durch die Nationalsozialisten wurde er entlassen und ging ins Exil nach Bern, wo während der letzten Jahre ab dem Jahr 1934 trotz wachsender Belastung durch eine schwere Krankheit ein umfangreiches Spätwerk entstand. Neben seinem künstlerischen Werk verfasste er kunsttheoretische Schriften wie beispielsweise Schöpferische Konfession (1920) und Pädagogisches Skizzenbuch (1925). Paul Klee gehört zu den bedeutendsten bildenden Künstlern der Klassischen Moderne des 20. Jahrhunderts. Paul Klees Geburtshaus; heutiges Paul-Klee-Schulhaus in MünchenbuchseePaul Klee wurde als Ernst Paul Klee am 18. Dezember 1879 in Münchenbuchsee als zweites Kind des deutschen Musiklehrers Hans Wilhelm Klee (1849-1940) und der schweizerischen Sängerin Ida Marie Klee, geb. Frick (1855-1921) geboren. Seine Schwester Mathilde (+ 6. Dezember 1953) kam am 28. Januar 1876 in Walzenhausen zur Welt. Der Vater stammte aus Tann in der Rhön und studierte am Stuttgarter Konservatorium Gesang, Klavier, Orgel und Violine. Dort lernte er seine spätere Frau Ida Frick kennen. Bis 1931 wirkte Hans Wilhelm Klee als Musiklehrer am Bernischen

Anbieter: Orell Fuessli CH
Stand: 28.05.2020
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Schwarz : weiß/weiß : schwarz 1928/29
46,90 CHF *
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Die Formreihe „schwarz : weiss/weiss : schwarz“ (1928/29) entwickelt KurtKranz im Alter von 18 Jahren – während seiner Lithografenlehre. An denvierzig Tuschezeichnungen arbeitet er mit Ziehfeder, Zirkel und Eisenwinkel.Er zeigt das Ergebnis László Moholy-Nagy bei einem Vortragin Bielefeld und erhält von ihm daraufhin die Empfehlung ans BauhausDessau. In „schwarz : weiss/weiss : schwarz“ ist bereits eine zentralekünstlerische Strategie von Kurt Kranz sichtbar: die Arbeit mit Serien,Variationen und Transformationen. Anfang der 1930er Jahre plantWassily Kandinsky die Arbeit zu verlegen – das Vorhaben scheitertjedoch aufgrund der Weltwirtschaftskrise. 1972 setzt Kranz die Formreiheals Experimentalfilm um. Die vorliegende Publikation ist eine Reproduktiondes 1929 gebundenen Buchunikats. Faksimile von Kurt Kranz Buchunikat, in einer Auflage von 100 nummerierten Exemplaren.

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Stand: 28.05.2020
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